Das Klassik-Magazin Crescendo bringt in seiner Ausgabe Nr. 6/2019 im November 2019 ein Interview mit der Oboistin Céline Moinet. Dort geht es unter anderem um ihr neues Album mit Oboenkonzerten von J.S.Bach, das vor kurzem bei ihrem Exklusivlabel Berlin Classics erschienen ist.
Harmonia mundi released a new recording of Brahms‘s Requiem with the Swedish Radio Symphony under Daniel Harding. Christiane Karg is the soprano, Matthias Goerne the baritone.
»Harding enjoys the estimable advantage of Matthias Goerne as a magnificently careworn and world-weary philosopher.«
Nach seinen Auftritten bei den Sommerfestivals 2019 in Verbier, Salzburg und Luzern, unter anderem mit den Wiener Philharmonikern und dem Concertgebouworchester, und nach der vielbeachteten „Uraufführung eines Bildes“ von Georg Baselitz beim Kunstfest Weimar startet Matthias Goerne nun in die neue Saison 2019/20.
Den Auftakt macht eine Tournee mit dem Pianisten Seong-Jin Cho nach Korea Mitte September, gefolgt von Konzerten in Moskau (Wagner-Arien, unter Manfred Honeck) und beim Usedom-Festival (Rückert-Lieder mit dem NDR Ebphiharmonieorchester).
Zu den Höhepunkten der Saison 2019/20 zählen Konzerte mit den Wiener Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, mit Pittsburgh Symphony, dem Orchestre National de France und den Sankt Petersburger Philharmonikern. An der Berliner Staatsoper unter den Linden singt Goerne die Titelpartie in Richard Wagners „Der Fliegende Holländer“. Liederabende mit den Pianisten Leif Ove Andsnes, Seong-Jin Cho, Jan Lisiecki und Víkingur Oláfsson führen ihn unter anderem nach München, Hamburg, Leipzig, Wien, Mailand, Madrid, Amsterdam, Brüssel, Paris, London, New York, Kyoto und Seoul.
Ein Dokumentarfilm des Bayerischen Rundfunks (Fernsehen)
Die Stradivari „Lady Inchiquin“ ist die „Stimme“ des Star-Geigers Frank Peter Zimmermann. Doch zwei Jahre musste er auf das Instrument verzichten. Ein Filmteam begleitet den Geiger bei der Wiederannäherung an seine verloren geglaubte Liebe.
Die Liebe seines Lebens ist aus Holz und über 300 Jahre alt: Die Stradivari „Lady Inchiquin“ ist die „Stimme“ des Star-Geigers Frank Peter Zimmermann. Doch zwei Jahre musste er auf das 6-Millionen-Instrument durch die Insolvenz der Eigentümerin, der West-LB, verzichten. Ein Filmteam begleitet den Geiger bei der Wiederannäherung an seine verloren geglaubte Liebe, seine ureigene Stimme. Wie aber entsteht eine solche Stimme, wie erschafft man den perfekten Klang? Der Geigenbauer Martin Schleske bezeichnet seine Werke als Klangskulptur. Für ihn ist es eine existenzielle Erfahrung, wenn aus einem Baum eine Geige, aus Material schließlich Musik werden darf. Was ist die Seele der Geige? Liegt sie im Holz? Ist es das Handwerk? Oder lässt sie der Geiger im Konzertsaal immer wieder neu entstehen? Eng verwoben erzählen beide Geschichten vom Suchen und Finden des perfekten Klangs.
Die Stradivari „Lady Inchiquin“ ist die „Stimme“ des Star-Geigers Frank Peter Zimmermann. Doch zwei Jahre musste er auf das Instrument verzichten. Ein Filmteam begleitet den Geiger bei der Wiederannäherung an seine verloren geglaubte Liebe.
Gemeinsam mit dem amerikanischen Pianisten Jonathan Ware hat der 30-jährige Münchner Bariton Lieder von Franz Schubert, Hugo Wolf und Nikolai Medtner eingespielt.
Das Debüt-Album „Schubert/Wolf/Medtner“ von Ludwig Mittelhammer ist ist bei Berlin Classics erschienen und ab sofort als CD, zum Download und im Stream verfügbar.
Am 2. Juni 2019 hat Ludwig Mittelhammer dieses Programm bereits in der Philharmonie Essen vorgestellt. Zu den weiteren Höhepunkten am Ende der Saison 2018/19 zählt ein Konzert am 12. Juli 2019 in Cleveland wo Ludwig die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Gustav Mahler mit dem Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst singen wird.
Andris Poga, seit 2013/14 Musikdirektor des Lettischen Nationalorchesters in Riga, wurde zum Chefdirigenten von Stavanger Symphony ab der Saison 2020/21 ernannt. Schon in der Saison 2020/21 wird er bei dem renommierten norwegischen Sinfonieorchester fünf Abonnementkonzerte leiten. Die internationale Karriere des lettischen Dirigenten, der zunächst Assistant Conductor bei Boston Symphony und beim Orchestre de Paris war, begann mit dem ersten Preis beim Internationalen Svetlanov-Dirigierwettbewerb 2010. Seither wird er regelmäßig von den renommierten Orchestern Europas und Asiens eingeladen. Mehrfach zu Gast war er unter anderem bereits bei St. Petersburg Philharmonic, NHK Symphony Tokyo, dem Tonhalle-Orchester in Zürich, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie den Symphonieorchestern des NDR und WDR.
„Extrem schnell und meisterhaft auf den Punkt spielt Moreau“ Michael Loesl, Aachener Nachrichten, 6.2.2019
„Offenbach’s Grand Concerto ‘Militaire’ demands abundant virtuosity. It requires heroic nerve to deliver these pyrotechnics, and Edgar Moreau is a magician of the fingerboard. His command is supreme.“ Joanne Talbot, The Strad, 20.5.2019
Zusammen mit seinen Pianistenkollegen Audrey Vigoureux, Emmanuel Christian und Jacques Rouvier hat David Fray nun Johann Sebastian Bachs Konzerte für zwei, drei und vier Klaviere (BWV 1060-1063 und 1065) für sein Label ERATO eingespielt und dabei das Streichensemble des Orchestre National du Capitole de Toulouse vom Klavier aus geleitet. Dieses neue Bach-Album von David Fray, den der renommierte Kritiker Peter Uehling in der Berliner Zeitung einmal als den „aktuell interessantesten Bach-Pianisten“ bezeichnete, ist ab 16. November 2018 im Handel.
Video: David Fray nimmt J.S. Bachs Konzert BWV 1065 auf.